SUP mit Kindern - Material

Wenn erst einmal die Kinder den großen Spaß am Stand up Paddling entdeckt haben, dann braucht es auch das richtige Material. Von unseren Erfahrungen berichten wir Euch auf dieser Seite:

*Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung auf Grund von Markennennung. 


Für den Beginn ist ein Allround-SUP-Board, wie Ihr es in jedem Verleih finden könnt, ausreichend. Ein Paddel, dass man auf die Größe des Kindes einstellen kann, wäre sehr hilfreich, ist aber oft auch nicht zur Hand. Bei den verstellbaren Paddeln wählt Ihr somit einfach erst einmal die kleinste Einstellung. Ein auf die Größe des Kindes eingestelltes Paddel hat den Vorteil, dass es für Kinder auch viel leichter zu beherrschen ist. Wenn Ihr also die Möglichkeit habt, wählt einen Verleih aus, der das passendes Material für Kinder hat.

 

Das eigene Material

 

Zu Beginn unserer Paddelleien mit dem SUP hatten wir zwei SUP-Boards- ein Allround-Board von NoveNove und ein Race-Board von Fanatic. Für Spaß am See und auf dem Meer war das erstmal ausreichend. Ehrlich gesagt dachte ich auch, dass die SUP-Kids-Boards doch ohnehin nur ein Marketing-Gag der Hersteller seien. Weit gefehlt! Bei einem Testival probierten wir zum ersten Mal verschiedene SUP-Boards und stellten fest: Die Unterschiede sind gewaltig.

 

Ein kleines SUP-Board ist für Kinder viel besser beherrschbar. Es ist wendiger und die Kinder sind damit deutlich schneller. Mit dem dazu passenden Paddel fährt das Kind einem dann gern auch mal davon!

 

Im Sommer 2018 haben wir wieder Stand up Paddling-Boards für Kinder getestet und darüber in unserem Blog berichtet. Die aktuellen Boards werden hier zwar nicht beschrieben, aber ganz grundsätzlich lässt sich festhalten:

 

- Je breiter das Kids-Board desto stabiler. Gerade Anfänger werden sich damit wohl fühlen.

- Je schmaler und länger desto schneller und spurstabiler.

 

Das unterscheidet sich also nicht zu den SUPs für Erwachsene, folgt es doch physikalischen Gesetzen. Bisher sind übrigens alle Kinder bestens auch mit dem Race-Board zurecht gekommen. Sie sind uns eben einfach überlegen was das Erlernen neuer Sportarten und Gleichgewichtsgefühl angeht. 

Aber selbst ich bin das Fanatic Ripper Race zu Trainingszwecken öfter mal gefahren, lässt es die Gewichtsklasse gerade noch zu. Ein besseres Gleichgewichtstraining gibt's nicht! Den Artikel zu Lottas Test findet Ihr hier: SUP-Boards für Kinder: Test von Kindern

 

Aus eigener Erfahrung raten wir Euch dazu die SUP-Boards vor dem Kauf auf dem Wasser zu testen! So könnt Ihr gleich sehen, welches Board Euer Kind favorisiert. Es gibt viele Möglichkeiten SUP-Boards kostenfrei zu testen und sich so einen Überblick über die verschiedenen Hersteller zu verschaffen. Selbst in diesem Sommer, in dem Corona für Einschränkungen sorgt. Dabei raten wir Euch dringend dazu in ein SUP-Board eines namhaften, erfahrenen Herstellers - also in Qualität- zu investieren. Wir beobachten den Markt nun schon seit mehreren Jahren und müssen feststellen, dass die supergünstigen SUP-Boards auch entsprechend schnell kaputt gehen. Dies zeigen immer wieder Einträge in Foren auf Facebook und Co. Unsere Boards halten seit 4 Jahren was sie versprechen und sind von Starboard, Fanatic und RRD. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr mit einem qualitativ hochwertigen SUP-Board auch meist einen guten Service zur Hand habt, wenn mal etwas mit dem Board sein sollte.

Unser SUP-Material für Kinder

Derzeit (Sommer 2020) haben wir folgende SUP Kids-Boards auf unseren Touren im Einsatz:


iSUP Kids Board von Starboard für den Fluss, Seen und alle Einsteiger-Kids:


Starboard SUP Kids in 9'0"x28"


Fanatic Ripper Race für längere Touren auf Seen und Flüssen ohne Strömung. Nach Umstellung der Range bei Fanatic erhältlich als Fanatic Ripper Touring. 


Fanatic Ripper Touring 10'0"x26"



Beitrag 2018 von Antonia erstellt und 2020 überarbeitet